Judoanzug

Judo, olympische Sportart aus Japan, findet immer mehr Beachtung. Aber es ist nicht nur Wettkampfsport. Als „sanfter Weg“ besteht es nicht nur aus spektakulären Würfen, Waffen sind nicht erlaubt, und die heutigen Judoregeln sind auch sehr stark davon geprägt, dass es nicht zu Verletzungen kommen kann.

Judo – wo greift man hin?

Gegriffen wird beim Judo hauptsächlich an das Revers der Jacken, an den Jackenärmel, an den Rücken der Jacke. Stabil muss die Jacke daher sein, wenn Sie einen Judoanzug kaufen, um sich mit anderen zu messen. Griffe an das Bein sind inzwischen nur noch unter bestimmten Umständen erlaubt; damit kommt der Hose weniger Bedeutung zu.

Die Arbeitskleidung beim Judo

Getrost können Sie im Internet den ersten Judoanzug kaufen. Wählen Sie ihn in Weiß, erst später könnte ein blauer Judogi dazu kommen. Beim Wettkamp Mann gegen Mann – oder Frau gegen Frau – genügt zunächst ein zusätzlicher Gürtel in Weiß oder Rot zur Unterscheidung; später müssen Sie als Fortgeschrittener einen blauen Judoanzug kaufen, um an Wettkämpfen teilnehmen zu können. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg. 

Im Zweifel sollten Sie beim Judoanzug kaufen eine Nummer größer wählen, da die Judoanzüge nach dem Waschen noch eingehen können. Fragen Sie einen erfahrenen Judoka, er wird Sie beraten. Wenn Sie den zweiten Judoanzug kaufen, dann kennen Sie schon selbst die richtige Größe. Für Einsteiger wird die richtige Größe ohnehin nicht ganz so genau genommen wie beispielsweise bei einer deutschen Meisterschaft, wo ein Kämpfer im nicht regelgerechten Judogi schon an der Waage verloren hat. Da wird die Ärmellänge genau gemessen.
 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *